LASK LINZ – SK Puntigamer Sturm Graz 3:3
- September 15th September 2009
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Phänomenale 15 Minuten bringen dem Lask ein unentschieden in Graz!
Lange hat es gedauert bis sich der Lask zum unentschieden schoss, zuerst traf Hlinka in der vierzigsten Minute dann haute Weber am Ende der ersten Halbzeit das 2:0 rein und Beichler schoss in der zweiundsechzigsten Minute das 3:0.
Auf der Siegerstraße befand sich Sturm und wiegte sich in Sicherheit bis die Torfabrik vom Lask wieder zuschlug, in der achzigsten Minute hatte der gebürtige Grazer Roman Wallner von rechts quer gepasst, und im Strafraum vollendete Thomas Prager zu seinem 6. Saisontor und dem 1:3.
In der Schlussphase hämmerte Christoph Saurer das Leder mit einem wunderschönem Volleyschuss in das Netz, nach der Regulären Spielzeit gab Fritz Stuchlik fünf Minuten Nachspieleit. Roman Wallner legte sich den Ball beim Freistoß zurecht, drosch das Spielgerät aus rund 20 Metern an der Sturm-Mauer vorbei und der Grazer Keeper konnte nur nach vorn abklatschen. Georg Margreitter der gleich zur Stelle war staubte zum 3:3 ab.
Ein Wertvoller Punktegewinn für den Lask stellte sich an diesem Samstag Abend heraus der auch ausgelassen und gebührend gefeiert wurde.
Kommentare auf der PRESSEKONFERENZ
Matthias Hamann (LASK): “Es war das erwartete offensive Spiel von zwei starken Mannschaften. Sturm Graz hat duch zwei Weitschüsse auf 2:0 gestellt, um dann nach der Pause das Spiel zu verwalten und noch das 3:0 zu machen. Doch ich habe meiner Mannschaft bereits bei Halbzeit in der Kabine gesagt, dass wir irgendwie auf die Anzeigetafel kommen müssen. Was dann passierte, war Fügung und natürlich gehörte auch Glück dazu. Doch großes Kompliment an meine Mannschaft”.
Franco Foda (Sturm Graz): “Wir sind in den ersten zwanzig Minuten nicht ins Spiel gekommen und hatten in dieser Phase Glück. Danach waren wir die bessere Mannschaft und sind nicht unverdient in Führung gegangen. Wenn man dann nach einer 3:0-Führung bis zum Ende nicht 100 Prozent, sondern nur 80 Prozent gibt, passiert so was. Dabei haben wir drei dumme Gegentore gefangen. Zum Schiedsrichter möchte ich bemerken, dass uns ein klarer Elfmeter verwehrt wurde, doch dies nicht das erste Spiel ist, was er so bei uns gepfiffen hat”.
Sturm Graz: Gratzei – Sonnleitner, Feldhofer, Schildenfeld, Kandelaki – Hölzl, Weber, Hlinka, Jantscher – Beichler, Muratovic. Trainer: Foda
Eingewechselt: 68. Hassler für Muratovic, 78. Ehrenreich für Hölzl und Bukva für Beichler.
Bank: Lukse (ETW), Prettenthaler, Sandro Foda, Lavric
Lask: Zaglmair – Bubenik, Margreitter (Cap.), Kobleder, Chinchilla – Bichelhuber, Majabvi, Prager, Saurer – Wallner, Mayrleb. Trainer: Hamann
Eingewechselt: 46. Rasswalder für Chinchilla, 68. Pichler für Mayrleb und Piermayr für Bubenik
Bank: Höbarth (ETW), Alunderis, Panis, Salmutter
Tore: 1:0 Hlinka (40.), 2:0 Weber (45.), 3:0 Beichler (62.), 3:1 Prager (80., Vorarbeit Wallner), 3:2 Saurer (90., Bichelhuber), 3:3 Margreitter (90. + 4, Wallner)
Schiedsrichter: Fritz Stuchlik (Wien) - Zuschauer in der UPC-Arena: 12943
Gelbe Karten: Beichler, Hlinka, Jantscher – Rasswalder







